Pfingstcamp II 2017

1. Tag

Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde, aber mir fehlen die Worte. Denn das Erste was mir in mein Blickfeld fiel, war ein süßes, braun-schwarz geschecktes weißes Fohlen. Es stand auf seinen dünnen, zittrigen Beinen und schmiegte seine Seite ganz dicht an seine Mutter.

Ich ließ sofort meinen Koffer links liegen und wollte zu ihm hingehen, da hielt mich eine junge Frau auf und erklärte mir die Lage. Man durfte die nächsten 3-4 Tage ersteinmal nicht in die Nähe des Fohlen kommen, weil die Mutter sonst ihrem Schutzinstinkt folgt und sauer wird.

Ich nahm mir vor, das Fohlen gleich nach dem Einchecken und auspacken nochmal zu besuchen und von weitem zu beobachten. Wir würden ganz bestimmt gute Freunde werden!

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